Lassen Sie das!

Aus dem Nachtzug Amsterdam – Moskau.

Jetzt entscheidet euch gefälligst mal (siehe unten)!!

Danke an Hasret!

Statt “nicht” hätte man doch besser “pinkeln” unterstreichen müssen. Also wirklich.

Stelle mir gerade vor, was die Polizei wohl sagt, wenn man sie anruft und eine solche Zuwiderhandlung meldet…  ”Beschreiben Sie bitte Ort, Person und Strahlstärke!”…

Hier hat sich wohl jemand gedacht, es bedürfe einer genauer Begründung, warum man das P-Becken spülen soll – und hat es mit dem Rotstift später eingefügt. Genauso verstörend wirkt der Zusatz “an die Herrn” – allzu viele Frauen werden sich ja wohl nicht in den T-Raum für Männer verirren…

Entschuldigen Sie, ich will ja nicht unhöflich sein, aber ich hätte da mal eine Frage: Stehen Sie eigentlich gerne in der Scheiße? Und etwas mehr Bewegung täte Ihnen auch mal gut, ehrlich mal.

“Wissen Sie schon, was Sie haben möchten?” – “Nein, ich schau erstmal in die Karte. Aber was können Sie denn empfehlen?” – “Das Fallenlassen von Dosen wird immer sehr gerne genommen, ist mit 25€ auch relativ preiswert!”

Irgendwie finde ich, dass das Notdurft-Verrichten noch recht günstig ist – zumindest verglichen mit dem Kaugummi-Ausspucken. Interessant auch, dass es für Nachtruhe-Stören NACH 6 Uhr morgens anscheinend Rabatte gibt…

Der Dicht-Kunst im deutschen Hausmeisterwesen sind keine Grenzen gesetzt, wie dieses Meisterwerk beweist! Irgendwann wird es mal auf dem Deckblatt des Lyrik-Sammelbands “Klo-Anthologie” prangen!

Das schönste an diesem Gedicht ist wirklich die “Bürste Gott sei dank!”, oder?

Freundlicherweise haben die zuständigen Stellen der Physik-Fakultät das entscheidende Wort nochmal unterstrichen: “keine”! Sonst könnte man ja auf die dumme Idee kommen, es sei gewünscht, dass Lebensmittel hier entsorgt würden.

Bleibt auch hier die Frage: Darf ich denn andere Dinge darin entsorgen?