Lassen Sie das!

Statt den armen hausfremden Fahrzeugen sollte die Hausverwaltung doch lieber deren Fahrer anzeigen. Naja. Sprachlich wunderschön sind natürlich die Vokabeln hausfremd und Besitzstörung. Hört auf, den Besitz zu stören, Kinder, der Besitz möchte seine Ruhe haben!

Der Dank gilt Jens und seinem Flickr-Fundus.

In Sri Lanka scheint man auf brachiale Abschreckung zu setzen, wenn Kinder ruhig gestellt werden sollen. Oder sind die armen Killer-Hornissen tatsächlich solche Sensibelchen?

Danke für das Bild, Verena!

Dieser freundliche Hausbesitzer hilft auch denen gerne, die ein wenig schwer von Begriff sind. Kein Problem, dachte er sich wohl, dann wiederhole ich meine Bitte einfach noch einmal freundlich. Und noch einmal. Und nocheinmal… Und…

Und so kam es, dass er an seine Toreinfahrt sieben praktisch gleiche Schilder anbrachte:

Rechter Begrenzungspfeiler:

Und linker Begrenzungspfeiler:

Gesehen in Köln, Nähe Ebertplatz.

“Wissen Sie schon, was Sie haben möchten?” – “Nein, ich schau erstmal in die Karte. Aber was können Sie denn empfehlen?” – “Das Fallenlassen von Dosen wird immer sehr gerne genommen, ist mit 25€ auch relativ preiswert!”

Irgendwie finde ich, dass das Notdurft-Verrichten noch recht günstig ist – zumindest verglichen mit dem Kaugummi-Ausspucken. Interessant auch, dass es für Nachtruhe-Stören NACH 6 Uhr morgens anscheinend Rabatte gibt…