Lassen Sie das!

An warmen Abenden treffen sich am Brüsseler Platz in Köln mehrere hundert junge Menschen zum Biertrinken und Rumsitzen. Die Stadt setzt Blend-Scheinwerfen und Ornungsamtsstaffeln dagegen ein, es gibt sogar eine Bimmelbahn, die vertriebene Trinker abtransportieren soll. Doch alles hilft nichts. Jetzt versuchen es die Rentner auf ihre Weise:

Die Göteborger Stadtverwaltung will etwas verbieten. Nur was?

Danke für das Bild, Chrisse!

Hier hat sich wohl jemand gedacht, es bedürfe einer genauer Begründung, warum man das P-Becken spülen soll – und hat es mit dem Rotstift später eingefügt. Genauso verstörend wirkt der Zusatz “an die Herrn” – allzu viele Frauen werden sich ja wohl nicht in den T-Raum für Männer verirren…

Dieser schwedische Warnhinweis sieht ja auf den ersten Blick sehr ulkig aus. Aber würden die so ein seltsames Schild aufhängen, wenn nicht genau das, wovor die warnen, schonmal passiert wäre…? BILD meint: Nein!

Danke für das Bild, Koke!

Dieser Schild-Autor aus Köln-Nippes scheint sich der 68er-Kuschelpädagogik verpflichtet zu fühlen! Statt wilder Flüche oder brachialen Androhungen appelliert er lieber an die Vernunft, wie einst Kant es tat. Denn wer will schon, dass ein trauriger “jemand” mit der Hand (!!) den Müll nachsortieren muss, den man achtlos zusammengemixt hat.

Das Interessanteste steht hier: