Lassen Sie das!

Statt den armen hausfremden Fahrzeugen sollte die Hausverwaltung doch lieber deren Fahrer anzeigen. Naja. Sprachlich wunderschön sind natürlich die Vokabeln hausfremd und Besitzstörung. Hört auf, den Besitz zu stören, Kinder, der Besitz möchte seine Ruhe haben!

Der Dank gilt Jens und seinem Flickr-Fundus.

Warum kompliziert, wenn es doch auch einfach geht, dachten sich die Eigentümer dieser Lüneburger Kneipe. Zwar sieht die Straße jetzt nicht mehr so schön aus, denn so oft kommt die Stadt nunmal nicht. Aber immerhin muss man nicht mehr teure Aschenbecher aufstellen und pflegen.

Danke für das Bild, Micheline.

Hier kann sich jemand sichtlich schwer entscheiden. Oder ist der Parkplatzbesitzer einfach nur schadenfroh – und will den Autofahrern erst vom Paradies erzählen, bevor er sie dann genüsslich aus ihren Träumen reißt…?

Danke für das Bild, Carina!

In Sri Lanka scheint man auf brachiale Abschreckung zu setzen, wenn Kinder ruhig gestellt werden sollen. Oder sind die armen Killer-Hornissen tatsächlich solche Sensibelchen?

Danke für das Bild, Verena!

Dieser freundliche Hausbesitzer hilft auch denen gerne, die ein wenig schwer von Begriff sind. Kein Problem, dachte er sich wohl, dann wiederhole ich meine Bitte einfach noch einmal freundlich. Und noch einmal. Und nocheinmal… Und…

Und so kam es, dass er an seine Toreinfahrt sieben praktisch gleiche Schilder anbrachte:

Rechter Begrenzungspfeiler:

Und linker Begrenzungspfeiler:

Gesehen in Köln, Nähe Ebertplatz.

Dienstleistungswüste Deutschland? Keineswegs! Es gibt viele ehrenhafte Dienstleister, die sich auf die Verbotswut unserer Landsleute einstellen: Egal, was ihr gerne verbieten wollt, es gibt für alles einen Aufkleber! Angeboten wird es von den Firmen, die dank Google-Adsense auf meiner Seite werben (siehe rechts unten). Irgendwie beruhigend, dass es noch Dinge gibt, die Google völlig falsch einschätzt…

Vielen Dank für den Tipp, Matti!

Entschuldigen Sie, ich will ja nicht unhöflich sein, aber ich hätte da mal eine Frage: Stehen Sie eigentlich gerne in der Scheiße? Und etwas mehr Bewegung täte Ihnen auch mal gut, ehrlich mal.

Welch schlimmes Nachbarschaftsdrama sich hier im Bergischen Land ereignet haben muss, kann man nur noch erahnen. Vor allem bleibt die bange Frage: Hat Frau Engels sich mal gewaschen in den letzten 40 Jahren?

Vielen Dank an Jens und seinen reichhaltigen Flickr-Fundus.

Zwölf Gebote gibt es für einen Besuch der Peter und Paul Festung in St. Petersburg. Leider kann ich kein Russisch, aber ich denke, es geht um Folgendes:

1. Kein Hitlergruß vom Boot aus!
2. Nicht mit der Waage schimpfen!
3. Schaukelpferde nicht an der Leine führen!
4. Nicht in den Abhang schlafwandeln! (Oder ist es “Selbstmord verboten!” ?)
5. Nicht Saxophon spielen!
6. Unterhose nicht über der Kleidung tragen!
7. Skispringen verboten!
8. Müll nicht neben die Säule werfen!
9. Keine Lagerfeuer!
10. Beim Trinken nicht die Fahne ansehen!
11. Nicht Radfahren!
12. Bäume nicht per Hand umknicken!

Die 12 Gebote

Besten Dank für das Bild, Maxim!