Lassen Sie das!

Gesehen in Berlin.

Aus dem Nachtzug Amsterdam – Moskau.

Danke an Katharina!

An warmen Abenden treffen sich am Brüsseler Platz in Köln mehrere hundert junge Menschen zum Biertrinken und Rumsitzen. Die Stadt setzt Blend-Scheinwerfen und Ornungsamtsstaffeln dagegen ein, es gibt sogar eine Bimmelbahn, die vertriebene Trinker abtransportieren soll. Doch alles hilft nichts. Jetzt versuchen es die Rentner auf ihre Weise:

Die Verkehrsverwaltung in diesem Dorf in Pennsylvania hat es aufgegeben, die bösen Raser zu erziehen. Stattdessenverlegt sie die Verantwortung einfach zu den anderen Fahrern. Selber schuld, wenn sie in einen Unfall mit einem Rowdie verwickelt werden! Hätten halt besser aufpassen müssen!

Thanks for the picture, Tobias!

Es geht auch anders, wie dieses Schild aus meiner Heimatstadt Detmold beweist:

Die Göteborger Stadtverwaltung will etwas verbieten. Nur was?

Danke für das Bild, Chrisse!

Statt “nicht” hätte man doch besser “pinkeln” unterstreichen müssen. Also wirklich.

Stelle mir gerade vor, was die Polizei wohl sagt, wenn man sie anruft und eine solche Zuwiderhandlung meldet…  ”Beschreiben Sie bitte Ort, Person und Strahlstärke!”…

Als kleiner Journalistenschüler lernt man es in der ersten Unterrichtsstunde: Anführungsstriche sind dafür da, um etwas zu zitieren oder etwas zu kennzeichnen, das man nicht wörtlich meint – sondern irgendwie anders. Was also meint die KVB hier mit “abgeschleppt”? Zerstören, verstecken oder Reifen-plattstechen vielleicht? Oder ist es gar die erotische Anspielung eines Zweiradfetischisten? Rätsel gibt auch das Wort Überbau auf – hat womöglich mal jemand sein Rad an der Wand über der Fensterfront festgedübelt?