Lassen Sie das!

Aus dem Nachtzug Amsterdam – Moskau.

Danke an Katharina!

Bis der Bundestag einen eigenen Tatbestand für das Eindringen in Trampoline und Hüpfburgen in das Strafgesetzbuch aufnimmt, müssen wir uns mit einem dieser drei Möglichkeiten begnügen!

Gesehen in Barnim, Usedom.

In Hawaii kann man sich nicht so richtig entscheiden. Also bleibt man einfach vage:

Vielen Dank für das Bild, Oddvar!

Statt “nicht” hätte man doch besser “pinkeln” unterstreichen müssen. Also wirklich.

Stelle mir gerade vor, was die Polizei wohl sagt, wenn man sie anruft und eine solche Zuwiderhandlung meldet…  ”Beschreiben Sie bitte Ort, Person und Strahlstärke!”…

Hier hat sich wohl jemand gedacht, es bedürfe einer genauer Begründung, warum man das P-Becken spülen soll – und hat es mit dem Rotstift später eingefügt. Genauso verstörend wirkt der Zusatz “an die Herrn” – allzu viele Frauen werden sich ja wohl nicht in den T-Raum für Männer verirren…

Hier beschweren sich doch tatsächlich einmal die Mieter über ihre Hauseigentümer, die anscheinend ständig containerweise Sperrgut in den Kellerräumen verstauen. Oder ist es umgekehrt und der Hauseigentümer hat nur vergessen, seinen Namen unten vom Rest des Schildes abzutrennen? Mysteriös. Erfrischend böse wirkt auf jeden Fall das unterstrichene “ACHTUNG”!

Vielen Dank an Frau Dr. Annika und Herrn Dr. Sebastian!

Entschuldigen Sie, ich will ja nicht unhöflich sein, aber ich hätte da mal eine Frage: Stehen Sie eigentlich gerne in der Scheiße? Und etwas mehr Bewegung täte Ihnen auch mal gut, ehrlich mal.

“Wissen Sie schon, was Sie haben möchten?” – “Nein, ich schau erstmal in die Karte. Aber was können Sie denn empfehlen?” – “Das Fallenlassen von Dosen wird immer sehr gerne genommen, ist mit 25€ auch relativ preiswert!”

Irgendwie finde ich, dass das Notdurft-Verrichten noch recht günstig ist – zumindest verglichen mit dem Kaugummi-Ausspucken. Interessant auch, dass es für Nachtruhe-Stören NACH 6 Uhr morgens anscheinend Rabatte gibt…

Der Dicht-Kunst im deutschen Hausmeisterwesen sind keine Grenzen gesetzt, wie dieses Meisterwerk beweist! Irgendwann wird es mal auf dem Deckblatt des Lyrik-Sammelbands “Klo-Anthologie” prangen!

Das schönste an diesem Gedicht ist wirklich die “Bürste Gott sei dank!”, oder?